Die   erste   urkundliche   Erwähnung   von   Kappel   erfolgte   1091   in   einer   Schenkung Kaiser Heinrich III. an das Hochstift Speyer. Mehrere   römische   Landsiedlungen   lagen   südlich   und   östlich   des   Ortes,   weswegen man annimmt, dass der Ort wesentlich älter ist. Kappel   liegt   an   einer   Kreuzung   zweier   wichtiger   Straßen,   der   Hunsrückhöhenstraße und   der   Straße   von   Kirn   an   der   Nahe   zur   Mosel   nach   Zell.   Beide   Straßen   gehen   auf römisch und keltische Wegeverbindungen zurück. Der    Turm    der    evangelischen    Kirche    ist    im    Untergeschoss    möglicherweise    noch romanisch.     Das     Langhaus     wurde     1747     neu     erbaut,     der     Turm     erhielt     eine Barockform.   Die   Glocken   stammen   von   1779.   Die   Kirche   war   von   ihrer   Erbauung   ab bis 1899 eine Simultankirche. Die   katholische   Kirche   wurde   1898/99   in   neugotischem   Stil   nach   den   Plänen   des Kölner   Architekten   Eduard   Endler   errichtet.   In   der   Kirche   befindet   sich   ein   Steinrelief aus dem 17. Jahrhundert, das die Grablegung Christi darstellt. In    der    Kastellauner    Straße    steht    ein    sehenswertes    Fachwerkhaus    aus    dem    18. Jahrhundert,   das   Heimathaus   "Krone".   Die   fast   200   Jahre   betriebene   Gaststätte beherbergt   heute   ein   kleines   Museum.   Die   Besucher   bekommen   einen   Einblick   in die   baulichen,   sozialen   und   wirtschaftlichen   Lebensverhältnisse   auf   dem   Land   im   19. Jahrhundert mit teilweise originalen Möbeln aus der Zeit um 1890-1920.
Weitere Informationen über Kappel: WIKIPEDIA  und auf der Homepage von Kappel
Fotos Kappel
Ehemaliges Industriegelände in Kappel
Die   erste   urkundliche   Erwähnung   von   Kappel   erfolgte   1091   in   einer Schenkung Kaiser Heinrich III. an das Hochstift Speyer. Mehrere   römische   Landsiedlungen   lagen   südlich   und   östlich   des   Ortes, weswegen man annimmt, dass der Ort wesentlich älter ist. Kappel     liegt     an     einer     Kreuzung     zweier     wichtiger     Straßen,     der Hunsrückhöhenstraße   und   der   Straße   von   Kirn   an   der   Nahe   zur   Mosel nach     Zell.     Beide     Straßen     gehen     auf     römisch     und     keltische Wegeverbindungen zurück. Der      Turm      der      evangelischen      Kirche      ist      im      Untergeschoss möglicherweise    noch    romanisch.    Das    Langhaus    wurde    1747    neu erbaut,   der   Turm   erhielt   eine   Barockform.   Die   Glocken   stammen   von 1779.     Die     Kirche     war     von     ihrer     Erbauung     ab     bis     1899     eine Simultankirche. Die   katholische   Kirche   wurde   1898/99   in   neugotischem   Stil   nach   den Plänen   des   Kölner   Architekten   Eduard   Endler   errichtet.   In   der   Kirche befindet    sich    ein    Steinrelief    aus    dem    17.    Jahrhundert,    das    die Grablegung Christi darstellt. In   der   Kastellauner   Straße   steht   ein   sehenswertes   Fachwerkhaus   aus dem    18.    Jahrhundert,    das    Heimathaus    "Krone".    Die    fast    200    Jahre betriebene    Gaststätte    beherbergt    heute    ein    kleines    Museum.    Die Besucher    bekommen    einen    Einblick    in    die    baulichen,    sozialen    und wirtschaftlichen   Lebensverhältnisse   auf   dem   Land   im   19.   Jahrhundert mit teilweise originalen Möbeln aus der Zeit um 1890-1920.
Weitere Informationen über Kappel: WIKIPEDIA und auf der Homepage von Kappel
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Ehemaliges Industriegelände in Kappel