Kneipenleben bei Kauersch
Gasthaus Kauer  bis zum Gasthaus Walges Ein kleine unvollständige Zeitreise Mein Urururgroßvater Johann Peter Kauer (1794 - 1852) eröffnete ca. 1823 das Gasthaus Kauer. Ihm folgenden Franz-Peter Kauer (1819 - 1866), und noch ein Franz-Peter Kauer (1860 - 1937) und dann mein Opa Friedrich Wilhelm, genannt Fritz, Kauer (1898 - 1978). Fritz Kauer führte das Gasthaus von 1940 bis 1975. Die Gaststätte wurde aus Gesundheitsgründen geschlossen. Es folgte bis zu seinem Tod ein Bierverkauf. Die Gäste saßen dann in der Küche und führten ihre Schwätzschen. Gasthaus "Kauersch" (Hausname) war stets ein Treffpunkt von allen Altersschichten . In den 60er Jahren auch ein Treffpunkt von  amerikanischen Soldaten, die auf dem Flugplatz Hahn stationiert waren. Für die Soldaten war mein Opa Fritz der "Pop". Hier saßen sie oft auch während der Dienstzeit, die Militärfahrzeuge wurden dann an der Rückseite des Hauses versteckt,  dort befindet sich der heutige Eingang. Ich,  Wilfried Zimmer, habe dann nach einem Umbau der Scheune die Gaststätte wiedereröffnet, jetzt unter dem Namen "Walges". Die Straße an der unser Haus liegt wird Walges genannt, deswegen der Name. Die Eröffnung war am 3.Juli 1987. In der Zwischenzeit ist es die einzige am Ort verbliebene Gaststätte. Dorfkneipen sind eine aussterbende  Spezies. Wie auch hier. DIE KNEIPE STIRBT.  DER DURST BLEIBT!
Haus Kauer Hofseite / Eingang Gaststätte Walges mit und ohne Opa Kauer Walges (früher und heute) Oma und Opa Kauer
Walges Früher und Heute
Eschwies Früher und Heute
Eschwies (früher und heute) Umbau in 50er Jahren Das war früher
Gasthaus Kauer  bis zum Gasthaus Walges Ein kleine unvollständige Zeitreise Mein Urururgroßvater Johann Peter Kauer (1794 - 1852) eröffnete ca. 1823 das Gasthaus Kauer. Ihm folgenden Franz- Peter Kauer (1819 - 1866), und noch ein Franz-Peter Kauer (1860 - 1937) und dann mein Opa Friedrich Wilhelm, genannt Fritz, Kauer (1898 - 1978). Fritz Kauer führte das Gasthaus von 1940 bis 1975. Die Gaststätte wurde aus Gesundheitsgründen geschlossen. Es folgte bis zu seinem Tod ein Bierverkauf. Die Gäste saßen dann in der Küche und führten ihre Schwätzschen. Gasthaus "Kauersch" (Hausname) war stets ein Treffpunkt von allen Altersschichten . In den 60er Jahren auch ein Treffpunkt von  amerikanischen Soldaten, die auf dem Flugplatz Hahn stationiert waren. Für die Soldaten war mein Opa Fritz der "Pop". Hier saßen sie oft auch während der Dienstzeit, die Militärfahrzeuge wurden dann an der Rückseite des Hauses versteckt,  dort befindet sich der heutige Eingang. Ich,  Wilfried Zimmer, habe dann nach einem Umbau der Scheune die Gaststätte wiedereröffnet, jetzt unter dem Namen "Walges". Die Straße an der unser Haus liegt wird Walges genannt, deswegen der Name. Die Eröffnung war am 3.Juli 1987. In der Zwischenzeit ist es die einzige am Ort verbliebene Gaststätte. Dorfkneipen sind eine aussterbende  Spezies. Wie auch hier. DIE KNEIPE STIRBT.  DER DURST BLEIBT!
Haus Kauer (Front und Rückseite) Kneipenleben bei Kauersch Blick in die Walges mit und ohne Opa Fritz Oma Anna und Opa Fritz im Hauseingang Walges (früher und heute) Eschwies (früher und heute)
Walges Früher und Heute
Eschwies Früher und Heute